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Freitag, 12. Mai 2017

Ausgekäuzt




Heute darf die Abteilung korrekterweise "Tiere kotzen Dich an" lauten! Denn so heiter und hoffnungsfroh wie nach der Ansiedlung der Schleiereulen bleibt die Stimmung nicht. Der nachtaktive Wühlmausschnapper hat einen beträchtlichen Stoffumsatz, welcher sich in zweierlei Richtung entäußert: Neben dem Ende des Verdauungstraktes öffnen sich regelmäßig der Schnabel, um unverdauliche Reste der Beute als gepresste Gewölle zu entlassen. Dies ist leicht zu handhaben und recht anschaulich für den jungen Naturforscher, um die Eingänge am Vogel zu erkunden.
Da die Eule auch alle Krankheiten und Parasiten am geschwächten Beutetier aufnimmt, wird mit scharfer Chemie im Magen dagegen gehalten und noch im Kot liegt der pH-Wert weit aus der Mitte.
Das ist echt ätzend!
Wer also den Scheuneninhalt und die übernommenen originalen Wände und Treppen nicht so bekäuzt stehen lassen will, bietet dem Vogel einen Futterplatz an.
Dann ist am begrenzten Landeplatz eine gezielte Aufnahme der Ausscheidungen möglich.

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