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Mittwoch, 10. August 2016

Dekonstruktion


Der letztbesprochene Windelboden konnte nicht bleiben, zu groß die Verwerfungen und die Anforderungen durch den neuen Rauminhalt: ein Bad soll es werden. Dies ist in einer Gebäudeecke nicht gut platziert, da nun noch mehr Aussenwände zu beachten sind, aber Gefahr erkannt- Gefahr gebannt. So ist große Sorgfalt auf den Deckenneuaufbau, die Aussenwanddämmung und den Fussbodenaufbau zu legen, quasi ein Neubau in altem Rahmen.
Wobei sich beim Öffnen der Decke die angedeuteteten Schäden in ganzer Pracht und Schande zeigen, hier ist Austausch und Vermehrung der Deckenbalken angesagt. Auch war in diesem Raumteil eine Lehmpackung auf einem Bohleneinschub als Decke gebaut und hatte unter Dachinkontinenz gelitten. Das Rähm ist nur vom geschädigten Holz zu befreien und wird dann mit einer Anlaschung verstärkt, sonst wäre das Neueinstricken des Balkens ein zu großer Eingriff und könnte uns vom Weg abbringen: Hier noch ein Loch und da noch eine weiche Stelle und wollen wir nicht gleich...:Nein!
Die Aussenwand wird komplett erneuert mit neuer Eichenschwelle und soweit möglich in die alte Lage gehoben. Dann folgt die Innendämmung, wozu der Altlehm unserer Decke genommen wird und deshalb gleich am Ort seiner Wiedergeburt entgegen lagert.

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