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Freitag, 24. Oktober 2014

Eine Fachwerkfiktion

Es bestand beim Autor dieser Zeilen der feste Wunsch, allein durch den Rückgriff auf gelungene Beispiele und der Zugabe von Wissen und Erfahrungen in eine Atmosphäre der Anregung und gutgestimmten Nacharbeitung zu kommen.
Denn wesentlich leichter ist Beifall und Zustimmung  zu erlangen, indem augenschmerzende Verschlimmbesserungen und Heimwerkerverfehlungen am Band ausgestellt werden.
Doch wenn sich der Sommer verabschiedet und einen die Dunkelheit in den Tiefen anhaltinischer Kleinstädte ankommt, dann ist die Wahl zwischen Gelächter und Frösteln keine mehr, dann muss der edle Vorsatz schweigen...
Gibt es neben sieben augenfälligen Fehlern, die das abgebildeten Blendwerk tief auf der nach unten offenen Schüttelfrostskala rutschen lassen, noch etwas Positives bemerken? Ist ein Schimmer in der Dunkelheit zu bemerken?
Der erkennbare Wunsch, etwas nachzuahmen, das als wertig oder auch schön anerkannt ist?
Etwas Uriges, Gemütliches, Tümelndes, nur in den engen Grenzen des eigenen Geschmacks?
Eher wohl ist dieser Anblick als Mahnmals des aktuellen Zustandes unseres Volksbauwissens zu gebrauchen.

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1 Kommentare:

Am/um 28. Oktober 2014 um 21:45 , Anonymous Torsten meinte...

"Ein Fachwerk mehr in Ehren, lass ich mir nicht verwehren"
Dank dem Hobby-Hausdesigner!

 

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