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Mittwoch, 9. Mai 2012

Kulturwechsel

Die Abfolge der Monokulturen im Landbau wirkt auch auf den Betrachter nicht belebend. Die Handvoll Pflanzenarten, welche den Mais unterbrechen dürfen, das zehrt. Die Stille auf dem Lande verwundert dann auch nicht, schliesslich sorgen chemische Cocktails dafür, das für Insekten, Bienen und damit auch Vögel wenig zu holen ist. So sind Wildschwein, Reh und Waschbär die Gewinner auf der grossen Fläche.
Mit dem Durchbruch der Biomasseproduktion in die Gewinnzone kommen auch ungesehene Pflanzen in die Furche: hier ist es die Pappel als Energieholz, es könnte auch Weide oder Robinie sein. Einmal in der Plantage angelegt, wird sie abhängig von der Erntetechnik alle 2 bis 5 Jahre geerntet. Dazu gibt es zumindest in den ersten 5 Jahren keine Düngung. Welch Unterschied zum sonstigen Acker als Standort, der alle naselang befahren, gedüngt, besprüht und komplett umgefurcht wird.
Vielleicht lebt es sich auch unter den Solarpaneelen auf Grünland für wenigstens einige Vogelarten ungestörter? Zumindest kommt dort der Mäher schlecht durch.

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