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Montag, 1. Februar 2010

Leben unterm Schnee


Die geschlossene Schneedecke macht nicht nur einen flauschigen Eindruck, sie verhindert die Wärmeabstrahlung des Erdbodens und damit das Eindringen des Frostes. Selbst bei langem Dauerfrost ist der Erdboden unter 20 cm Lockerschnee kaum gefroren, denn die im Erdboden gespeicherte Wärme des letzten Sommers schwankt zwischen 6 bis 9 Grad Celsius in 1 Meter Tiefe und wandert unter der Schneedecke nach oben. Nur bei Barfrösten ist besonders bei lockeren Sandböden ist ein tiefes Durchfrieren möglich. Dies zeigt uns der Maulwurf deutlich, der auch jetzt grosse Erdhaufen aufschieben kann.
So leben die Wühlratten und Mäuse gut undercover, zumal wenn sie Vorräte bilden.
Einige Bäume enthalten in ihrer Rinde Leckerbissen ähnlich der Salicylsäure und sind damit Wunschziel der kleinen Nagezähne. Besonders die Esche, aber auch Kastanie und Weide werden jeden Winter sehr stark verbissen und müssen die Wunden schliessen. Hier schaffen nur Drahtsperren gegen Mäuse Hilfe für die Bedrängten.

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