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Dienstag, 12. Juli 2016

Traumapatienten




Über unseren juckendsten Schreck habe ich vor zwei Jahren geschrieben und nach der Bekämpfung war auch Ruhe. Aber in diesem Jahr ist er schlagartig in Massen vorhanden: Der Eichenprozessionsspinner.
An der Elbe, immerhin ein recht befahrener Radwanderweg, habe ich diesen Kahlfrass gesehen und erst andere Ursachen erhofft. Überschwemmung, Waldbrand...
Aber nein, leise rieselt der Wurmkot von den kahlen Bäumen und die Rüpel rüsten zur Reise auf die noch saftigen Bäume.
Da bemerkt man deutlich, wie viele Eichen in der Landschaft stehen.
Man ist versucht, die kurzhosigen Radler zu warnen.
Gibt es Trost? Ja, er ist Spezialist. In anderen Weltteilen gibt es den Schwammspinner, der nicht wählerisch ist und alle vorgefundenen Blätter durchkaut.
Aber was hilft diese Mitteilung hier?

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