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Montag, 17. August 2015

Mauswiesel


Nein, dieses tapfere Tier schläft nicht, sondern wurde wahrscheinlich von einem Endgegner im Flug mit einem Nackenbiss gebremst. Denn die normale Daseinsform ist eine unsichtbare. Das Mauswiesel als kleiner Verwandter des Hermelins ist wirklich schnell und nur in Situationen wie diesen mit unbewaffnetem Auge zu erkennen.
Durch diese zurückhaltende Lebensweise wissen viele nichts von der Anwesenheit dieser Gesellen auf ihrem Gelände.
Hauptnahrung sind Mäuse aller Arten und Darreichungsformen, mit ihrem schlanken Körper verfolgen sie ihre Beute auch in den Gängen und haben durch ihren hohen Grundumsatz immer Hunger, jagen Tag und Nacht. Die Population schwankt mit der Menge der Beutetiere und wer dieses Tier trotz Marderfamilie gut findet, kann Lesesteinhaufen ins Gelände schütten (oder dort belassen) und lottrige Ecken im Gelände tolerieren, um dem Wiesel dort Schutz zu gewähren.
Die meisten Mauswiesel werden aber nicht von ihren Fressfeinden wie Eulen, Greifvögel und Füchsen getötet, nein auch hier gebührt dem Menschen die Palme: Dessen verzweifelte Jagd auf Maulwurf und Wühlratte mit Sprengsätzen, Gaspatronen und Schlagfallen erlegt oft den eigentlichen Verbündeten.

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