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Sonntag, 1. Juni 2014

Marode Nebengebäude


Wer sich von der Euphorie des Beginnens wegschwemmen lässt, hört die Worte des Maklers als wahrhaftig und sieht die paar Kleinigkeiten an den Gebäuden als irgendwie reparabel an. Aber auch wenn es viel zu löten gibt: irgendwann ist die Nutzungsdauer eines Gebäudes einfach vorbei. Nach Jahrzehnten der Nutzlosigkeit und Vernachlässigung nehmen die Nebenbauten keinen festen Stand mehr ein. Nun gilt es im Lotto zu gewinnen oder wenigstens einen Schatz zu finden, um den Rückbau zu schaffen. Denn ein Neuaufbau ist nur in Ausnahmen möglich, seit die bäuerliche Wirtschaftsweise ins Museum umgezogen ist.
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, es gäbe genügend Nachfrage nach den enthaltenen alten Baustoffen und nicht wenige Firmen würden zu gern das Gebäude im Tausch gegen das Material niederlegen.
Diese Vorfälle mag es vor 15 Jahren noch gegeben haben. Heute hat jedes zweite ländliche Wohnhaus ein wachsendes Problem hinten auf dem Hof zu stehen und der Markt für wiederverwendbare Materialien hat sich von "speziell" über "schrullig" in "tot" verwandelt. Jedenfalls in den materialarmen Landschaften wie der Mark Brandenburg.
Wichtig ist die richtige Schrittfolge beim Abbau und die sortenreine Trennung aller Materialien und der Problemabfälle. Dies ist beim Profi deutlich besser aufgehoben als beim Wochenendeinsatz des Freundeskreises.
Auch wenn es schmerzhaftes Geld kostet, gibt es mehr Hoffnung auf einen unfallfreien Verlauf.

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