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Samstag, 17. März 2012

Nutzungsenge


Die selten betretene unterste Spielebene eines Hauses bereitet meist Unbehagen, Enttäuschungen und obendrein Kosten. Gerade wenn es Kosten gab, möchte diese Einrichtung doch auch etwas für die Bewohner anbieten! Aber der Keller zickt, er nimmt und gibt nicht viel.
Er ist zu niedrig und daran ist schlecht drehen: Der Fussboden kann nicht einfach 30 cm nach unten verlegt werden, der Boden ist im System mit den Fundamenten nicht abzusenken.
Er muss frostfrei und leicht zu lüften sein, wenn die Wasseruhr oder ein Hauswasserwerk dort kreiselt.
Er ist feucht und dunkel, doch wir wollen keine Feldfrüchte mehr einmieten. Eine nachträgliche Isolierung ist unwirtschaftlich, zumal wenn regelmäßig Wasser in den Keller gedrückt wird.
Die Kellertreppen sind oft steil, abgetreten und mit Gepäck kaum zu entern.
So bleibt nur, Graf Orlock als untoten Schlafburschen anzusprechen oder eine Weinsammlung zu erben. Denn sich selbst eine vom Munde abzusparen ist echten Geniessern nicht zuzumuten.

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