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Samstag, 13. November 2010

Holzig im Abgang



Alte Holzbauteile ins Leben zurück zu beordern ist relativ leicht, wenn es keine schweren Schädlingsattacken gab und die Oberfläche intakt ist. Dies bedeutete früher oft schwerer Überkopfschufterei mit einer Drahtbürste und jeder Menge weggeatmeten Staubdreck. Bei der Entfernung alter Putzträger samt Nägelchen oder sehr uneben gespaltener Hölzer ist dies auch heute manchmal nötig, aber bei allen anderen Vorhaben hilft eine maschinelle Balkenbürste oder bei kompletten Objekten auch der Sandstrahler.
Zur Anfeuerung und Holzpflege genügt ein leicht verdünnter Leinölanstrich für lange Zeit, er zieht in die ungesättigten Hölzer und glänzt nicht (eventuelle Überstände mit dem Lappen abnehmen).
Aber Hände weg von "Holzschutzmitteln", welch Etiketten sie auch preisen mögen, es ist verschwendetes Geld und die Ausdünstungen filtern unsere Lungen fein säuberlich ab und lagern sie womöglich noch im Körperfett.
Brandschutz ist bei Holz im Wohnhaus ein wichtiges Thema, aber weit vor den Sorgen um Balken und deren Brandverhalten ist die Hemmung des Brandausbruches wichtig: also Teppichböden, Vorhänge, Polstermöbel und dazu betrunkene Raucher oder vagabundierende Kerzengestecke.

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