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Mittwoch, 5. März 2008

Sinkende Häuser


Ja, davon haben alle schon gehört: versunkene Burgen, Schätze und Städte und wohl nicht nur an rauen Küsten. Aber umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der Boden steigt. Sicher unmerklich, aber bei Baumbestand und gärtnerischer Nutzung können wir mit einem Zuwachs des mineralischen Oberbodens von 5mm pro Jahr rechnen. Ein vergessener Laubhaufen hier, eine Maulwurfshochzeit dort und wenn nicht jede Woche der harte Besen über die Pflasterung schrappt, sind die ursprünglichen Hausbegründungen nur noch zu erahnen. Dies hat ärgerliche Folgen, wenn bei der neuen Dorfstrasse klassisch gepeilt wurde. Ritzeratze hat man mit der Zahlungsaufforderung auch eine Stufe weniger ins Haus bekommen.
Von der Unkenntnis nähren sich die Abdichtungsdränagehorizontalfirmen der "Nasser-Keller?"-Fraktion, mit jeder Menge Angstwissen schlämmen, hämmern und drücken sie Dichtmittel oberhalb klassischer Fundamente. Gern werden fünfstellige Summen gegeben und kassiert, um die Windmühle zu erlegen.
Dabei genügt es oft, den alten Zustand wieder zu ergraben. Fertig.
Manchmal bedeutet dies, das Geländeniveau insgesamt abzuhobeln; hoppla, da liegt ja Pflaster unterm Strand. Es kann Ärger mit der Gemeinde geben, falls diese die "gewachsenen Zustände" als Normpegel in den Plänen befestigt hat. Doch die Lösung darf nicht aufgeschoben werden, soll doch das Niederschlagswasser auf dem Grundstück versickern und nicht in den Hauswänden zwischengelagert werden. Es hilft, etwas am Haus zu forschen und zu kombinieren, um mit einfachen Mittel den Wasserfluss zu lenken.

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