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Dienstag, 7. Januar 2014

Brennholz selbst und ständig


Schon wieder Winter? Höre ich schon wieder die Sägen singen? Jetzt aber nichts wie rein in den Wald!
Aber Halt! Vorher wird ein Lehrgang besucht mit dem Ziel, einen "Bedienerausweis für Motorsägenführer" zu erwerben. Schöner Ausweis, selten sind "Diener" und "Führer" sprachlich  so eng verschränkt.
Die Bedienung einer Motorsäge und praktisches Arbeiten mit diesem Gerät wird hier entgegen mancher Erwartung nicht erlernt, nur abgefordert. Wer seine Säge nur aus dem Katalog kennt, ist leicht überfahren. Besser vorher - wie beim Mopedfahren -  selbst auf den Waldwegen rumwürgen.
Die Beispiele aus dem Unfallgeschehen in deutschen Wäldern und Vorgärten haben es aber in sich, da bekommt man nachträglich noch Respekt für das eigene unfallfreie Fahren in den letzten Jahren.
Nun werden nur noch benötigt: geprüfte Schutzkleidung, Helm, gängige Sägen, Kluppe, Spalthammer, Feilen und natürlich eine zugewiesene Waldfläche. Möglichst mit viel liegendem Holz.
Wer auch immer davon spricht, das es Brennholz zuhauf und für Selbstversorger sogar umsonst gäbe, der war noch nicht dabei.
Die Flächen müssen ordentlich beräumt werden, das Holz läuft auch nicht allein in den Schuppen sondern lässt sich fahren. Dann geht es nochmals über die Säge und danach wartet ein Beil auf dem Hauklotz...
Wer den letzten Meter zur Ofenklappe samt Einwurf schon als Arbeit empfindet, verkennt etwas.
Wer dies bis zum Ende seiner Tage betreiben kann, muss echt gut in Form sein.

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