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Dienstag, 10. Dezember 2013

... mehr Beine schlecht!


Was heute wie eine schnurrige Sammelei daher kommt, war vor wenigen Jahren noch die Hofapotheke. Nicht aber Wertschätzung der Gestaltung hat die Vorgänger zum Erwerb des Abwehrzaubers getrieben.
Zwar meinte Luther: "Lieber Ratten im Keller als Verwandte im Haus!" Aber die Ratte von heute begnügt sich nicht unbedingt mit dem Keller.
Es ist ja gerade wieder die Jahreszeit, wo die Wanderratten die Freiluftsaison beenden und sich futternah in die Häuser einschieben. Bei Viehhaltung sind Ratten und Mäuse im Futtervorrat ein Dauerthema, doch wer nicht ständig mit diesen Gesellen im Zwist steht, übersieht den Angriff leicht.
Klug ist jeder beraten, der die Zeichen beachtet und nicht auf Wunder hofft: Jede zerschrotete Schachtel und verzogene Bonbontüte sind ernste Zeichen, ebenso verschleppte Fallen oder abgefressene Insassen derselben. Rattenkot ist leicht zu erkennen, nur die Einsicht des Befalls wird gern heraus gezögert.
Früher lagen Giftköder offen aus, dadurch fehlte aber die Übersicht und Haustiere samt bodennahen Kleinkinder waren auch gefährdet. Heute haben sich Portionsbeutel als Warnbojen bewährt: Sind die zerlöchert, so naschen  Mäuse vom letzten Schuss, sind sie verschwunden, haben Ratten die Leckerlis in ihre Wohnstuben transportiert. Alarmstufe rot.
Die anderen Standardmittel waren gegen Fliegen und Mücken einsetzbar und natürlich gegen die Passagiere der Ratten, die Lästigsten der Plagegeister: die Flöhe.

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