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Dienstag, 8. März 2011

Baumaufstellung


Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen: so etwas kommt vor, wenn die sechzig Obstbäume von vagabundierendem Gesträuch umfangen werden, aus deren Deckung heraus sich Pappel und Eiche etablieren und die stolzen "Kaiser-Wilhelm"-Träger im Schatten ihrer selbst kümmern lassen. Statt feinem Schneidbesteck also die Kettensäge geschärft und nicht gezagt! Allerdings leidet die Rotierende sehr, wenn sie eng über Frostboden geführt wird und der Maulwurfshügel heranhüpft. Aber wer will schon schuldig werden an den Stolpereien der kommenden Jahrzehnte mit Leitern, Obstkörben und -messern, wenn handhohe Resthölzer schadenfroh im Grase kichern?
Auch am freigestellten Baum gilt das Schwert mehr als das Florett und die Saftwaage sei auf die nächsten Jahre der Feineinstellung vertröstet.

Mal angenommen, diese Tage haben Absichtliches bewirkt: wer pflückt all das Pralle, Kommende und setzt den Deckel auf Glas und Flasche? Braucht es Bienen? Schafe noch dazu?
Laubgleich werden uns Fragen bedecken.

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