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Samstag, 26. Juni 2010

Plappermäuler


Sie sehen auch auf den zweiten Blick aus, als kämen sie geradewegs aus dem Comic gewatschelt: Die indischen Laufenten. In der Schneckensaison flattern sie kurz als Popstars durch die Medien, denn Sie ernähren sich konsequent von dem Geschleim mit und ohne Gehäuse. Aber dies reicht allein nicht zum Leben, es ist eine Zufütterung von Weizen/Mais auch im Sommer nötig.
Für einen grossen, wilden Garten sind diese Gesellen die richtige Besetzung: immer auf die Mitenten achtend ziehen sie munter schnatternd durchs Gelände und inspizieren alles genau. Artgerecht werden Sie nur gehalten, wenn es einen Zugang zum Wasser gibt. Sie baden und schwimmen gern und müssen Ihre Schnecken vor dem Fressen abwaschen. Wild und groß sollte das Gelände auch sein, um die Stoffwechselprodukte der Schneckenzorros zu verstecken.
Die Gartenbeete sollten vor ihnen geschützt werden, denn Salat, Johannisbeeren und Erdbeeren finden Sie auch wohlschmeckend. Aber sie fliegen nicht weg, legen bis zu 200 Eier im Jahr und sind für Geflügeleinsteiger ein Angebot mit hohem Sympathiefaktor. "Quark! RÄBRÄB!!" steht in der Sprechblase.

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