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Sonntag, 22. November 2009

Mäuse fledern


Wenn sich Mäuserückstände auf engen Zonen türmen wollen, ist ein Blick nach oben angebracht. Die geflügelten Insektenjäger nehmen gern die engen Latten unter dem First für Ihre Wochenstube und als Winterquartier. Aber auch Räume hinter Bilderrahmen, Schränken und Holzverschalungen bieten sich an, schliesslich haben die Flattermänner und -frauen echte Sorgen mit den Unterkünften. Bei vielen Dachsanierungen und Neubauten wird der Zugang gesperrt, gibt es keine ruhigen dunklen Spalten und Hohlräume mehr. Spezielle Ziegel und Mauersteine, die den Zuflug ermöglichen und dabei andere Lästlinge fern halten, sind hier sehr zu empfehlen.
Ein weiterer Angriff ist die chemische Behandlung vieler Hölzer und der unbedachte Chemieeinsatz in Wohnräumen. Auch wer auf sich selbst keine Rücksicht nehmen will, sollte für die Flugmäuse die Beilagezettel der vielen Holzwurmmittel und Pilzbekämpferminen durchlesen und sie ins Regal zurückstellen. Bitte nicht werfen. Nachträglicher chemischer Holzschutz in Wohngebäuden ist immer unnötig und im besten Fall wirkungslos.
Auch im Keller ist ein Zugang vonnöten für die Überwinterung mancher Arten. Wer sich für die Tiere nicht nur mit dem Mund einsetzen will, kehrt den Dreck im Frühjahr fröhlich weg und schafft auch ohne anstehenden Bauarbeiten neue Unterschlüpfe.

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