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Donnerstag, 15. Juli 2010

Badeanstalten



Über die Unsinnigkeiten der Winterfütterung will ich nun nicht wieder salbadern, aber wer etwas für seine federbekleideten Mitbewohner in der frostfreien Zeit machen möchte, folge meinem Rat: Schafft Wasserstellen zum Trinken und Baden. Diese Einsicht erreichte mich nach der Dachsanierung, alldieweil die neue Dachrinne auch den vergessenen Teich mit frischen Wasser wiederbelebte. Ich hätte weiterhin vehement bestritten, das eine offene Wasserstelle im Hof von Nutzen sei, (da mir die dafür angebotenen Töpferwaren zu piffelig und dekolastig daherkam), aber nun bin ich erfreulich belehrt.
Die neue Wasserstelle wird so reichlich genutzt, das es zur Schlangenbildung und Revierverhalten kommt. Dies spricht für die reichliche Anwesenheit von Vögeln, nun gut, aber die Darreichungsform ist wohl entscheidend. Am Tümpel hat sich eine Erle angesiedelt, welche durch ihre reichliche Verzweigung bis an die Wasserfläche den Besuchern Schutz und sicheren Eintritt bietet, nach dem Bade als Putz& Flickplatz genutzt wird.
Wichtig für alle Hautflügler ist aber, das es eine immerfeuchte Sandfläche gibt, denn die Bienen und Schmetterlinge können nur so die Feuchtigkeit aufnehmen.
Derweil sitze ich auf dem Sofa mit dem Bestimmungsbuch und staune über die vielen Gesellen, die ich nicht so recht zuordnen kann. Noch nicht.

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