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Donnerstag, 17. Januar 2008

Farmers Horizont


Weit über den Suppenteller schaut jeder Siedler, der ein grosses Gebiet einzäunen muss. Ob Wildtiere hinein- oder Haustiere herausdrängen: er muss das Gelände einfrieden. Wer nicht drei Generationen zur Verfügung hat, um kunstvolle Steinwälle aufzuschichten oder Weidenverschlingungen zu fördern, muss zum Spaten greifen. Der Pfosten muss aus Eiche oder Robinie sein, sonst ist die Müh vergebens und die Pilze zersetzen die Stütze des Zaunes zu rasch. Selbst diese Pfähle sollten an den unteren 80 cm verkohlt werden, um eine Schutzschicht an der Erde/Luftgrenzschicht zu bilden. Dann werden sie mit Feldsteinen und dem Mutterboden eingestampft und gewässert. Beton hat hier nichts verloren. Die Steher werden nach alter Kunst an den Ecken versteift, der rostfreie Wildzaun wird durch Spanngurte (oder durch den Hummer, wegen der Bilder) straff gehalten und mit den Krampen fixiert. Bei diesem Aufwand ist eine Zaunhöhe von 1,50 m angesagt, denn vielleicht sollen ja irgendwann hier Straußenvögel gemästet werden, in den nächsten 60 Jahren kann viel passieren. Auch eine Gebietserweiterung, die uns zuruft: Greif zur Zange, greif zum Spaten!

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